Geschichte der Weinstube

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Weinanbau in Bach:

Anwesen Eibl Das erste Mal wurde Bach als Weinanbaugebiet im 8 Jhd erwähnt.  Baierwein galt damals, auf Grund seines hohen Säuregehalts, als Volksgetränk.Der Adel hingegen bevorzugte Weine aus Österreich, Italien und Württemberg. Um 1600 wurde Bier immer beliebter und verdrängte den Weinanbau zunehmend. Außerdem brachte der 30-jährige Krieg den Weinanbau fast vollständig zum Erliegen.
Eine neue Blütezeit erlebte der Baierwein durch einen Rebsortenwechsel von dem vorherrschenden Elbling zu Müller Thurgau, der heute noch angebaut wird.

Weinstube Eibl:

Wilhelm Eibl ließ sich 1952 am Ostrand von Bach nieder und eröffnete 1964 die Ur-Weinstube. Aufgrund des hohen Säuregehaltes war der Wein, aber immer noch eine Herausforderung für jeden Trinker. Das sollte sich nach einer Fortbildung, auf die, die Bacherer Winzer Mitte der 60'er Jahre fuhren, aber ändern. Dort lernten sie wie man Wein entsäuert, damit er milder wird. Wilhelm Eibl

Karl Eibl Ab 1983 wurde der Wein, aus dem Regensburger Umkreis, dann auch offiziell als Regensburger Landwein bezeichnet. 1995 baute der Sohn Karl Eibl das Anwesen zur heutigen Weinstube mit großer Terrasse um. Als 1998 das Baierwein Museum mit angrenzendem Weinberg im Westen von Bach eröffnet wurde, pachtete Karl Eibl einen Teil und erweiterte seine Anbaufläche auf 35 ar (0,35 ha).


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Wein aus Bach a. d. Donau